Nichts nutzt Unternehmern mehr
| Nichts ist für Unternehmer wichtiger als die Kaufkraft Ihrer Kunden. Die niedrigsten Steuern, die besten Produkte, die ausgefeiltesten Produktionsprozesse, das cleverste Marketing, die großartigsten Mitarbeiter und die schönsten Geschäftsräume sind vollkommen sinnlos, wenn Ihre Kunden nicht über genug Geld verfügen, um Ihre Produkte zu kaufen. Nichts bedroht Ihre unternehmerische Existenz so sehr wie der ständige Verfall der Kaufkraft Ihrer Kunden. Und dieser Verfall ist seit Jahren in Gang. |
![]() Bild: Wikipedia
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| Alle
Unternehmer stecken in einer Zwickmühle. Die Gesamtheit der
Angestellten ist gleichzeitig auch die Gesamtheit der Konsumenten ihrer Produkte.
Unser Wirtschaftssystem zwingt alle Unternehmer, die (Personal-)Kosten
so weit wie möglich zu senken. Das betriebswirtschaftlich optimale
Unternehmen ist voll automatisiert und hat Null Mitarbeiter (Minimalprinzip). Da alle Unternehmen diesem Prinzip folgen müssen, rationalisieren sie die Kaufkraft ihrer Kunden weg. Computer und Automaten kaufen nichts. Die Unternehmer müssen im heutigen System den Ast absägen, auf dem sie sitzen. |
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Das BBM ist das einzige Konzept, die dieses Problem lösen kann - und
noch viel mehr. Tatsächlich kann nichts mehr für Unternehmer
erreichen als das BBM. Und so fördert das BBM Ihre Geschäfte:
- Mit dem BBM werden Ihre Kunden bei Weitem mehr Kaufkraft als heute haben. Diese Kaufkraft wird zu Ihren Mehrumsätzen – sofern in Ihrer Branche der Markt nicht gesättigt ist. Und das ist nirgends der Fall.
- Sie zahlen keine Steuern mehr. Weder Einkommens- noch Gewerbe- oder Körperschaftssteuer. Deutschland wird zur Steueroase. Die einzige Steuer beim BBM ist die Umsatzsteuer - die von den Konsumenten gezahlt wird.
- Da Sie keine Steuern mehr zahlen, müssen Sie keine Zeit und Kosten mehr mit der Frage verschwenden, wie Sie Steuern sparen könnten.
- Da weder Sie noch Ihre Angestellten Einkommenssteuer oder Sozialversicherungsbeiträge zahlen, entfällt der diesbezügliche Verwaltungsaufwand.
- Ihre Investitionen und Amortisationsplanungen können Sie nach betrieblichen Bedürfnissen ausrichten - und nicht mehr unter dem Zwang der Steueroptimierung.
- Im Steuersystem des BBM ist es sinnlos, Fremdkapital/Kredite zur Steueroptimierung aufzunehmen. Stattdessen lohnt es sich, steuerfrei Eigenkapital aufzubauen.
- Da durch den Aufbau von Eigenkapital die Gesamtheit der Unternehmen weniger Kredite nachfragt, werden die Zinsen und die Zinskosten sinken.
- Sie zahlen keine Sozialversicherungsbeiträge mehr. Im BBM versichern sich die Arbeitnehmer selbst privat in einer neuen Krankenversicherung (SPKV), sparen selbst für ihre Alterseinkünfte und werden in allen anderen Sozialversicherungsbereichen aus dem Staatshaushalt finanziert.
- Durch die höheren Umsätze sinkt der Personalkostenanteil an den Gesamtkosten.
- Die Globalisierung und billigere Importe sind nicht länger ein Problem. Importeure von Investitions- und Konsumgütern müssen in Deutschland ebenso viele Mitarbeiter ebenso gut bezahlten wie die inländischen Unternehmen, wenn sie in Deutschland mit konkurrenzfähigen Umsatzsteuer-Sätzen Produkte verkaufen wollen. (siehe FAQ, Punkt 7)
- Exporte sind im BBM nach wie vor umsatzsteuerfrei. Hinzu kommen nun die Steuerfreiheit von Gewinnen sowie Kostenvorteile in Höhe von rd. 40%.
- Existenzgründer, die heute keine Chance auf Bankkredite haben, können durch das BBM problemlos einen gut bezahlten Arbeitsplatz finden, aus dem heraus sie ein relativ hohes Startkapital ansparen können.
- Sofern Ihr Unternehmen nicht unsanierbar vor einer Insolvenz steht, ermöglichen die finanziellen Überschüsse des BBM bei Bedarf eine staatliche Bürgschaft für einen Kredit (z.B. in Höhe der Gesamtsumme von 2 Jahresgehältern aller Ihrer Angestellten, die Sie (ggf. künftig) gemäß Arbeitsplatzprämiengesetz beschäftigen).
- Letztendlich sind Unternehmen auch aus Unternehmersicht nur Mittel zum Zweck. Der sinnvollste Zweck ist die Versorgung einer Familie. Auch Ihre Kinder und Enkel leben ab der Einführung des BBM in einer Welt, in der sie sich nicht länger dem Funktionszwang des Wirtschaftssystems unterworfen sind und sich stattdessen in den Bereichen/Berufen entfalten können, die ihren Neigungen und Talenten entsprechen.
Was müssen Sie dafür tun? Beispiel mittlere und große Unternehmen
Die o.g. Vorteile haben natürlich einen Preis. Von nichts kommt
nichts. Die zusätzliche Kaufkraft, aus der Sie als Unternehmer
Ihre Umsätze und Gewinne schöpfen, muß irgendwo
herkommen. Die Quelle dieser Kaufkraft sind die Gehälter.
Um die o.g. Vorteile zu genießen, müssen im BBM alle Unternehmen (im Verhältnis zu ihrem Umsatz) ein Minimum an Arbeitnehmern einstellen - in den meisten Fällen deutlich mehr als heute. Diese Angestellten benötigen Sie, um sie von der Umsatzsteuer abzusetzen. Dabei können Sie nur diejenigen absetzen, die mindestens 30.000 € jährlich (im 1. Jahr der Umsetzung des Bandbreitenmodells) bzw. 40.000 € jährlich (ab dem 2. Jahr der Umsetzung) verdienen. Wobei diese Beträge gleichzeitig die Bruttolohnkosten sind (siehe oben, Punkte 2. und 4.).
Grundsätzlich müssen Sie Ihre Arbeitsplätze zumindest so attraktiv wie diejenigen Ihrer Wettbewerber gestalten (Gehalt, Betriebsklima, Arbeitszeiten, Arbeitsorte).
Die Lösung für die wenigen Branchen, deren Wertschöpfung bzw. durchsetzbares Preisniveau hierzu zu niedrig ist (z.B. Friseurhandwerk), finden Sie unter Frage 1.14..
Die o.g. Vorteile haben natürlich einen Preis. Von nichts kommt nichts. Die zusätzliche Kaufkraft, aus der Sie als Unternehmer Ihre Umsätze und Gewinne schöpfen, muß irgendwo herkommen. Die Quelle dieser Kaufkraft sind natürlich die Gehälter. Die ddp bietet Ihnen das beste Geschäft Ihres Lebens an: Einen dauerhaft kaufkräftigen Markt, bei dem der globale Lohnkostendruck eliminiert wird.
Da für sämtliche Unternehmen die gleichen Bedingungen gelten, gibt es keine Wettbewerbsnachteile. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren gegenüber stärker rationalisierten Großunternehmen und Importeuren, weil sie nun alle einen ähnlichen Personalkostenanteil haben. Es ist also eine win-win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, wie sie bisher unvorstellbar war.
Antworten auf die meistgestellten Fragen finden Sie unter www.bandbreitenmodell.de/faq. Wie das Konzept ganz konkret aus Unternehmersicht funktioniert und umgesetzt wird, lesen Sie in dieser kurzen Präsentation.
Für Kleinunternehmen bis 250.000 € Jahresumsatz gilt das BBM nicht. Sie müssen immer nur den Mindestsatz aufschlagen, gleichgültig, wie viele Mitarbeiter sie beschäftigen und wie sie sie bezahlen (siehe hier unter Punkt 1. (4)). Antworten auf die meistgestellten Fragen finden Sie unter www.bandbreitenmodell.de/faq.
Für Kleinunternehmer ist das Bandbreitenmodell vor allem deshalb so wichtig, weil es Kostennachteile gegenüber größeren Unternehmen ausgleicht: Das Wegrationalisieren von Menschen führt im bisherigen System zu geringeren Lohnkosten. Geringere Lohnkostenanteile führen im Bandbreitenmodell zu sehr hohen Umsatzsteuersätzen. Dies führt zu so hohen Preisen, daß durchrationalisierte Großunternehmen ihre Produkte teurer verkaufen müßten als Kleinunternehmen. Mit dem Bandbreitenmodell sind durchrationalisierte Großunternehmen nicht mehr konkurrenzfähig, also müssen sie ihren Kostenvorteil durch zusätzliche Mitarbeiter wieder aufgeben. Konsequenz:

Kleine Einzelhändler werden konkurrenzfähig gegenüber Discount-Konzernen, das Handwerk (im Bild oben: Beispiel Bäckereihandwerk) wird nicht von Industrie und Billigketten verdrängt.
Um die o.g. Vorteile zu genießen, müssen im BBM alle Unternehmen (im Verhältnis zu ihrem Umsatz) ein Minimum an Arbeitnehmern einstellen - in den meisten Fällen deutlich mehr als heute. Diese Angestellten benötigen Sie, um sie von der Umsatzsteuer abzusetzen. Dabei können Sie nur diejenigen absetzen, die mindestens 30.000 € jährlich (im 1. Jahr der Umsetzung des Bandbreitenmodells) bzw. 40.000 € jährlich (ab dem 2. Jahr der Umsetzung) verdienen. Wobei diese Beträge gleichzeitig die Bruttolohnkosten sind (siehe oben, Punkte 2. und 4.).
Grundsätzlich müssen Sie Ihre Arbeitsplätze zumindest so attraktiv wie diejenigen Ihrer Wettbewerber gestalten (Gehalt, Betriebsklima, Arbeitszeiten, Arbeitsorte).
Die Lösung für die wenigen Branchen, deren Wertschöpfung bzw. durchsetzbares Preisniveau hierzu zu niedrig ist (z.B. Friseurhandwerk), finden Sie unter Frage 1.14..
Die o.g. Vorteile haben natürlich einen Preis. Von nichts kommt nichts. Die zusätzliche Kaufkraft, aus der Sie als Unternehmer Ihre Umsätze und Gewinne schöpfen, muß irgendwo herkommen. Die Quelle dieser Kaufkraft sind natürlich die Gehälter. Die ddp bietet Ihnen das beste Geschäft Ihres Lebens an: Einen dauerhaft kaufkräftigen Markt, bei dem der globale Lohnkostendruck eliminiert wird.
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Um die o.g. Vorteile zu genießen, müssen im
Bandbreitenmodell
alle Unternehmen (im Verhältnis zu ihrem Umsatz)
ein Minimum an Arbeitnehmern einstellen - in den meisten
Fällen mehr als heute. Diese Angestellten benötigen Sie,
um sie
von der Umsatzsteuer abzusetzen. Dabei können Sie nur diejenigen absetzen, die ein Mindestgehalt verdienen. Wobei die Nettoeinkommen gleichzeitig die Bruttolohnkosten sind (siehe oben, Punkte 2. und 4.). Insgesamt liegt der Anteil der Personalkosten am Umsatz bei rd. 30%. |
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Da für sämtliche Unternehmen die gleichen Bedingungen gelten, gibt es keine Wettbewerbsnachteile. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren gegenüber stärker rationalisierten Großunternehmen und Importeuren, weil sie nun alle einen ähnlichen Personalkostenanteil haben. Es ist also eine win-win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, wie sie bisher unvorstellbar war.

Antworten auf die meistgestellten Fragen finden Sie unter www.bandbreitenmodell.de/faq. Wie das Konzept ganz konkret aus Unternehmersicht funktioniert und umgesetzt wird, lesen Sie in dieser kurzen Präsentation.
Kleinunternehmen: Der Unterschied zu mittleren und großen Unternehmen
Für Kleinunternehmen bis 250.000 € Jahresumsatz gilt das BBM nicht. Sie müssen immer nur den Mindestsatz aufschlagen, gleichgültig, wie viele Mitarbeiter sie beschäftigen und wie sie sie bezahlen (siehe hier unter Punkt 1. (4)). Antworten auf die meistgestellten Fragen finden Sie unter www.bandbreitenmodell.de/faq.
Für Kleinunternehmer ist das Bandbreitenmodell vor allem deshalb so wichtig, weil es Kostennachteile gegenüber größeren Unternehmen ausgleicht: Das Wegrationalisieren von Menschen führt im bisherigen System zu geringeren Lohnkosten. Geringere Lohnkostenanteile führen im Bandbreitenmodell zu sehr hohen Umsatzsteuersätzen. Dies führt zu so hohen Preisen, daß durchrationalisierte Großunternehmen ihre Produkte teurer verkaufen müßten als Kleinunternehmen. Mit dem Bandbreitenmodell sind durchrationalisierte Großunternehmen nicht mehr konkurrenzfähig, also müssen sie ihren Kostenvorteil durch zusätzliche Mitarbeiter wieder aufgeben. Konsequenz:
Mit dem Bandbreitenmodell der ddp werden
kleine Unternehmen im Inland
konkurrenzfähig gegenüber Großunternehmen.
kleine Unternehmen im Inland
konkurrenzfähig gegenüber Großunternehmen.
Oben rechts: Roboter verdrängen Menschen - hier bei der Brotproduktion
Bilder: Wikipedia
Bilder: Wikipedia
Kleine Einzelhändler werden konkurrenzfähig gegenüber Discount-Konzernen, das Handwerk (im Bild oben: Beispiel Bäckereihandwerk) wird nicht von Industrie und Billigketten verdrängt.


