Meinungen
von Menschen, die sich mit dem
Bandbreitenmodell auseinandergesetzt haben:
(Für Medienvertreter
kann auf Wunsch ein Kontakt zu den zitierten Personen hergestellt werden)
"Ich habe selbst ungläubig gestaunt, aber ich habe noch keinen Haken an der Sache entdeckt. Das einzige Konzept, das unternehmerisches Gewinnstreben mit Beschäftigungsmaximierung verknüpft und Einkommen, egal ob selb- oder unselbständig, verschont und die Staatseinnahmen über eine klug differenzierte für jeden geltende Umsatzsteuer sicherstellt - und zwar so, daß es keine Verlierer gibt. Bestechend."
(Roland K., Mettenheim)
"Der Autor hat ein Buch zu diesem Thema veröffentlicht, sehr umfangreich Beispiele kalkuliert und ausführlich Rahmenbedingungen betrachtet. Ich habe mit intensiv mit dem Modell beschäftigt, habe auch noch einige offene Punkte, die ich gerne geklärt sähe; aber insgesamt habe ich noch kein besseres Modell kennen gelernt. Dieses Modell hat den Charme im herkömmlichen Sinne weder »Links« noch »Rechts« zu sein, weder kapitalistisch, noch sozialistisch. Es gibt Wettbewerb, faire Regeln, keine Steuern auf Löhne und Gewinne und dennoch eine Lenkung durch die Steuern. Es ist das eigentlich piratige Wirtschaftsmodell!"
(Arvid D., Piratenpartei)
"Nachdem ich mich umfassend mit dem Bandbreitenmodell und den dazu gehörenden Buch "Die Geldlawine" von Jörg Gastmann beschäftigt habe und den Autor persönlich kennenlernen durfte, weiß ich, das dies die wirklich einzige Alternative ist, diesen, unseren Staat vor verheerenden Folgen zu bewahren."
(Karl-Gustav K., Ürzig)
"Ich habe die Geldlawine jetzt halb durch und bin mir sicher, dies ist das einzige was den Leuten und Deutschland hilft! Ich hatte das nie so genau gesehen, aber wenn man es sich genau betrachtet ist es einfach so. Die da oben verarschen (entschuldige mich) einfach nur!"
(Mirka G., Berlin)
"Zur Zeit arbeite ich noch Ihr Buch durch... ist hervorragend. Ich überlege, wie ich Sie bei Gelegenheit für einen Ehrendoktor nominieren kann."
(Holger L., Mühldorf)
"Gestern hatte ich ein längeres Gespräch mit einem Studenten (23J.). Einer von denen, die viel zu Partys gehen und in Kneipen jobben. Es ist wirklich erstaunlich, auf wieviel Offenheit man stößt, wenn man das Bandbreitenmodell andiskutiert. Der junge Mann war echt beeindruckt.
Ich habe mir jetzt eine Bandbreitenmodell-Visitenkarte gemacht, mit Internet-Link drauf. In meinem Kiez betrachtet man mich teilweise schon als Missionarin."
(Susanne R., Berlin)
"Ich bin ein Vertreter und Sympathisant des Bandbreitenmodells und möchte in meiner Umgebung via Presse darauf aufmerksam machen, um das Interesse der Bevölkerung zum Thema „Bandbreitenmodell“ in Nordhessen zu wecken. Für viele Menschen, die das erste Mal mit dem Bandbreitenmodell konfrontiert werden, wirkt es etwas komplex, aber wenn man das komplette Bandbreitenmodell verstanden hat, dann muss muss man sagen, dass gab es bisher noch nicht und kann die Lösung für unsere wirtschaftlichen Probleme sein. Umsetzen sollte es meines Erachtens keine etablierte Partei wie CDU, CSU, SPD, FDP etc."
(Mike S., Fritzlar)
Diese Meinungen erhielt ich vom Bundesgeneralsekretär der Deutschen Demokratischen Partei ddp,
Jürg Jürgens, der u.a. folgende Aussagen von Parteimitgliedern erhielt:
"Als ich Ihre Partei im Internet entdeckte, kam ich nach kurzem Studium Ihres Programms zu dem Schluß: Idealistische Spinnerei! Tage später befasste ich mich aber nochmals, diesmal sehr viel tiefer, damit und speziell mit dem Bandbreitenmodell. Heute muß ich sagen „einfach genial“. Als promovierter Volkswirt frage ich jetzt: „Warum lehrt der Autor nicht schon lange an einer Fakultät?“ Ihm gehört der Nobelpreis verliehen und das gleich zweimal."
"Am 27.05.2009 bin ich in die ddp eingetreten weil das Parteiprogramm meinen politischen Vorstellungen entspricht. Ausschlaggebend nach gründlicher Überlegung war und ist das Bandbreitenmodell. Dieses Modell ist meines Erachtens ein Alleinstellungsmerkmal, es ist das Instrument zur Umsetzung aller anderen Punkte aus dem Parteiprogramm. Vergleichbar mit den Rädern eines Autos, ohne diese es keine Fortbewegung gibt. Das Bandbreitenmodell ist nicht nur der Hebel zur Umsetzung aller Programmpunkte sondern auch zum Systemwechsel, - es ist das politische Jiu-Jitsu (die Kraft / Aggression des Angreifers gegen ihn selbst verwenden) um gegen den Neoliberalismus, welcher in Wirklichkeit in allen anderen Parteien (bei der FDP offensichtlich, bei anderen versteckt) vertreten ist, dem Bürger aber nicht offenbart wird."
"Ich gestehe (nur zu gerne), daß ich mir den Kopf auf der Suche nach dem berühmten "Haken" des Bandbreitenmodells zerbrochen habe, aber ich habe keinen Haken gefunden, der "belastbar" wäre."
"Basierend auf den ersten Informationen, welche ich im Internet über das BBM finden konnte, hatte ich den Eindruck, es handelt sich um ein mit viel Idealismus und sehr guten Ideen gespicktes Konzept, dass aber bei näherer Betrachtung an einigen Stellen populistisch und in der Realität nicht umsetzbar ist. In den vergangenen Wochen habe ich mich aber intensive mit dem Konzept beschäftigt (d.h. das Buch 1x gelesen und 1x aufs intensivste durchgearbeitet sowie einige Diskussionen mit Kollegen geführt) und bin für mich zu folgendem Schluss gekommen: Ich stimme zwar immer noch nicht in allen Punkten vorbehaltlos zu, halte es aber von den wesentlichen Kernpunkten als alternativloses Konzept. Zudem bin ich mittlerweile davon überzeugt, dass es (in leicht modifizierter Form) praxistauglich wäre und eigentlich schnellstmöglich zumindest im EU-Wirtschaftsraum implementiert werden muss. Als Wirtschaftswissenschaftler denke ich, dies beurteilen zu dürfen. Das BBM stellt das zentrale Instrument zur Lösung der anstehenden sozialen/wirtschaftlichen Probleme dar bzw. könnte dies darstellen. Darüber hinaus ist das BBM das Alleinstellungsmerkmal für die ddp schlechthin. Sieht man mal von extremen Parteien ab, unterscheiden sich die Parteien (und hier meine ich nicht nur die etablierten großen) im Grunde genommen kaum. In Konsequenz bedeutet dies natürlich, dass es ohne BBM kaum einen Grund gäbe die ddp zu wählen => wichtigster Punkt für die nahe Zukunft ist also, ein Konzept zu entwickelt und umzusetzen, wie die ddp in Verbindung mit dem BBM bekannt gemacht werden kann.
"Über das sogenannte Bandbreitenmodell bin ich wegen meines starken Interesses (und meiner Überzeugung) an einem Umbau der Wirtschaft auf Ihre Partei gestossen. Was ich bisher bei Ihnen gelesen habe gefällt mir bei weitem besser als die Programme/Vorhaben/Versprechen aller anderen Parteien."
"Hallo Deutsche Demokratische Partei. Warum tretet ihr bloß nicht zur Wahl an? Mit dem
Bandbreitenmodell – vorausgesetzt, das Volk kennt es – schlagt ihr doch alles aus dem Rennen.
Versteh` ich nicht!"
"Der Begriff „Bandbreitenmodell“ weist genau auf die richtige theoretisch zugrunde zu legende Größe in der Ökonomie hin. Auf S. 120 sprechen Sie auch von der „Durchschnittslohnsumme“, die im Zuge der Globalisierung durch die globale Markterweiterung nach unten gedrückt wird. Das ist in der Tat des Pudels Kern! Auf dieser Grundlage müssen die Bemessungsgrundlagen der Besteuerung weg vom Durchschnittslohn hin zu einer Preiskomponente, sprich Produktpreisbesteuerung…
Deutschland und die EU brauchen dringend eine wahrhaft große Steuerreform, wir sollten dafür gemeinsam kämpfen. Ihr Buch werde ich nachträglich in meine Literaturliste aufnehmen, falls Sie noch mal etwas
Neues schreiben, lassen Sie es mich wissen. Jedenfalls finde ich es prima, daß weitere
Leute an den aktuellen Problemen so klar und zielführend arbeiten."
"Das Bandbreitenmodell verdient es, noch viel bekannter zu werden. Aber wie? Es müsste auf günstige Weise (Flyer ???) bekannt gemacht werden, in ganz vielen Haushalten. TV-Spots etc. wären wohl zu teuer. Wenn das Modell wirklich funktioniert (davon gehe ich jetzt einfach mal aus) muß es doch nur in genügend Köpfe, damit die ddp erste Wahl wird. Wenn die anderen Parteien dann kopieren: umso besser! "